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Wie ich zur Fotografie kam

· 1 Minute Lesezeit
Wie ich zur Fotografie kam

Ich möchte meine Geschichte rund um die Fotografie mit Euch teilen. Ich freue mich, dass Ihr dabei seid!
Angefangen hat es nämlich bereits in der Grundschule. Mit einem Fotografentermin. Am Vorabend lag ich im Bett und hab mich gefragt, wieso die Fotos immer gleich aussehen müssen, warum nicht mal die Kids auf die Tische sitzen dürfen oder so...
... Einer meiner Berufswünsche als Kind war also auch Fotograf. Doch irgendwie habe ich das einige Jahre nicht weiter verfolgt...
Im Jahr 2015, als mein Papa an Leukämie verstarb, spielten wir auf seiner Beerdigung das Lied von Laith Al Deen "Bilder von Dir". In dem Lied, - wer es nicht kennt- werden folgende Zeilen gesungen: "Bilder von Dir überdauern, bis in alle Zeit!"
Mein Papa ist für mich nicht der Friedhof, mein Papa ist in allen Fotos und den damit verbundenen Erinnerungen!
Rückblickend womöglich der Grund, warum ich schöne Momente, beinahe zwanghaft, auf Fotos festhalten möchte.
...Unsere standesamtliche Trauung 2015 konnte mein Papa noch im Krankenhaus miterleben, die kirchliche Trauung, 2016 dann nicht mehr. ?
Von meinem Mann bekam ich dann zur kirchlichen Trauung eine Spiegelreflex für all unsere gemeinsamen Momente zusammen! (Danke Schatz!) ?
Bei unserer Fotografin des Vertrauens absolvierte ich kurz darauf einen zweitägigen Fotokurs und profitiere bis heute noch von den Tipps.

Nun bin ich im Dezember 2019 das erste Mal Mama geworden und hatte endlich die Zeit, mich der Fotografie  professionell anzunähern.
Weil Freunde mir das Vertrauen geschenkt haben, Ihre Liebe in Bildern festzuhalten, stehe ich nun heute hier und verfasse diese Zeilen. Vom "Freunde fotografieren zum Spaß" bis zur Selbständigkeit und meinem Kleingewerbe, das bereits ein Jahr alt wird.

Ich durfte schon so viele tolle Menschen kennenlernen und ihnen mit meinen Fotos eine Freude machen! :) SK